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Mountain Equipment - Everest - Down sleeping bag tested

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4,0
(from 2 Reviews)
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| München

94% have found the reviews
by Christoph helpful

Winterbiwak - mit dem geht alles.

Also meine Freundin - eine absolute Frostbeule(!!) - lag bei -7°C in dem Ding und fand es muckelig warm. Sie lag halt auch noch auf einer ThermaRest Neo Air Xtherm. Besser geht es kaum. Dieser Schlafsack ist absolute Granate in Sachen Isolation und Robustheit. Wie man hier frieren kann ist mir ein Rätsel.

Ich habe in dem Ding ohne Biwacksack mit vernünftiger Iosmatte auch schon zweistellige Minusgrade verbracht im Freien. Wo zur Hölle ist die Grenze von diesem genialen Ding? Geräumig, robust, isoliert. Extrem geniale Tüte mit, leider, nachvollziehbarem Preis.

In Puncto Robustheit ist Mountain Equipment die Wahl. In Puncto Leichtigkeit sicherlich Western Mountaineering.

Wer im Winter alpin unterwegs ist und sich vor tiefer Kälte nicht scheut, hat seine kleine Heizung immer am/im Rucksack.

  • Advantages
    Draft collar
    Robust
    Easily compressed
    Roomy
    Adjustable hood
  • Disadvantages
    Heavy

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| karlsruhe

23% have found the reviews
by jesko helpful

ich selbst habe die Nummer eins kleiner,...

ich selbst habe die Nummer eins kleiner, mein Kollege hat diesen.

genutzt wurden sie auch diversen Wintertouren in den Alpen, und auf einer Nationalpark durchquerung Ende januar in Norwegen.

beide hatten wir trotz VBL/downmat Problem mit den Daunen am Rücken und damit mit der Kälte. Erst schlafen auf den Daunenjacken löste die Probleme.

bei nicht so tiefen temperaturen (über -10 grad) gibts trotz Drilite öfter Feuchtigkeitsprobleme(trotz starken lüftem des Zelts).

insgesamt bin ich nicht so super zufrieden mit dem Teil, hatte mir mehr erhofft.

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Bernhard
29.09.2014 09:06

ganz klarer Anwenderfehler, sind die Temperaturen wärmer als für was der Schlafsack gemacht wurde, und falsch geschlafen wird, dann ist so eine Aussage vorprogrammiert.
Ich hatte den Everest auf vielen Wintertouren unter den verschiedensten Bedingungen im Einsatz, von -4 bis -27 Grad, im Zelt oder nur Biwacksack, mit Billiger Isomatte und hochwertiger Thermarest. Wenn andere gefrohren haben, lag ich mit Boxershort im Everestschlafsack und habe Schäfchen gezählt.
Bevor ich zum Everest gekommen bin hatte ich schon einige hochpreisige Daunenschlafsäcke porobiert, in Punkto Verarbeitung, Material und Details ist der Everest unschlagbar, ich hatte noch nichts besseres in den Fingern.

jesko | wielenbach
29.09.2014 09:43

naja genutzt haben ich de kleineren bei -5 bis -35°(ok bei richtig tiefen war er verständlicherweise überfordert). Ob beim Biwak in Cham am Einstieg oder in Norwegen. Wenn du mir erklärst wie ich "falsch" geschlafen hab fände ich das sehr freundlich.

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