AustriAlpin - Ferrata.Bloc - Via ferrata brake

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Attributes & features
Design:
Via ferrata brake
Brake system:
Clamping system + impact absorber
Weight:
308 g
Extras:
compatible with tensioned steel cables from 12 - 16 mm
Item No.:
338-0106
Product description
The third arm for via ferrata makes climbing safer. in steep sections where the ferrata wire leads upwards this additional tool acts as a brake, only allowing upward movement. in case of a drop, ferrata.bloc will lock directly at the point of contact with the wire. it thus helps avoiding long falls back to the last fixation of the wire. comes with in-webbing brake. FERRATA.BLOC is an additional tool to be used together with the original via ferrata.set and does not replace it! please read the manual!

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Alpinetrek expert Ron

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3,8
(from 5 Reviews)
67%
recommend this product
Praise vs. Criticism

Frank | Gablingen

26.05.2014

Sehr zu empfehlen! ...

... wenn man die Einsatzbedingungen und Grenzen beachtet!
Vor kurzem habe ich mir diese Klettersteigbremse zugelegt, da ich schon seit langem einen "dritten Arm" für die Steilpassagen in anspruchsvollen Klettersteigen gesucht habe. Bislang habe ich da immer - um Tiefstürze zu vermeiden - einen Karabiner im Seil und den anderen in einer Trittstüfe (so verfügbar) eingehängt, was sehr zeitaufwändig und umständlich ist. Daher meine Suche nach einer "mitlaufenden" Lösung.
Vor Jahren schon den von Skylotec auf einer Messe getestet und für viel zu schwer und umständlich befunden.
Nun ist der Preis vom AustriAlpin in einen Bereich gekommen, der ihn für mich interessant macht.
Also zugeschlagen und gleich im KS getestet. Herrlich - wie einfach die Bedienung ist. Einfach vom Karabiner an der Materialschlinge (ich klinke den "Ferrata.Bloc" nicht direkt in die (empflindliche) Materialschlaufe ein, sondern in einen dort eingeähngten Materialkarabiner!) abnehmen und direkt in das Stahlseil einklicken, kein drehen und drücken, nur "Handballenöffner drücken" und einhängen... dann mit den KS-Karabinern unterhalb (!) nachschieben und fertig. An der nächsten Zwischensicherung erst die KS-, dann den Ferrata.Bloc - Karabiner umhängen und weiter gehts...
Was das Bremsvermögen anbelangt, so habe ich auch das getestet: Karabiner über Kopf schieben und reinsetzen - Punkt - fertig! Kein Millimeter nachgegeben.
Was ich besonders pfiffig finde ist, daß das Verbindungsmittel gleich noch ein Bandfalldämpfer darstellt, so kann auch das nicht reißen, falls man doch mal durchrutschen sollte und stellt somit eine weitere Redundanz für das KS-Sicherungssystem dar. Super - Danke AustriAlpin, darauf habe ich gewartet...!
Kleines "Aber" gibt dann jedoch schon: Das System fünktioniert wirklich nur am einigemaßen gestrafften Seil! Auch dies habe ich getestet, da es an meinem KS eine Passage gibt, wo das Stahlseil nur lose befestigt ist. HIer rutscht die KS-Bremse durch: ich habe die Bremse wieder "über Kopf" geschoben und mich dann - gut festhaltend - hineingesetzt. Erst hat es dennoch gebremst, dann aber als ich mich wieder bewegte (Zugentlastung!) ging es abwärts. Ohne Festhalten wäre ich durchgerutscht.
Aber - genau darauf wird in der Anleitung auch ausdrücklich hingewisen!!! Und das Stahlseil war komplett "loose" - so konnte er gar nicht wirken, weil der Winkel einfach nicht gegeben war.

Deshalb mein Gesamtfazit: Supertolles Sicherungsgerät, das einiges an Gefahrenstellen entschärfen kann und leicht zu bedienen ist. Bei richtiger Anwendung auch kein bischen umständlich und sehr sicher.
Ausdrücklich: wenn man die Grenzen der Physik und die Bedienungsanleitung beachtet!

Advantages
Excellent handling
Lightweight
Price/performance
VS

Harald | Brunn

29.01.2013

bestimmt keine schlechte Idee....

bestimmt keine schlechte Idee... allerdingss sehr umständlich "umzuhängen", da man zum normalen klettersteigset eben noch den Bloc umhängen muss.
Hatte es bis jetzt nur 1x im gebrauch...

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| Regensburg

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by Bastian helpful

The thread was edited on 28.08.15

Top Sicherheitsplus für Klettersteige!

Einsatzdauer:

Ich selbst habe das Ferrata Bloc seit ca. 2 Jahren im Einsatz. Meine (sportklettererfahrene) Freundin die diese Saison das erste mal Klettersteige gegangen ist, hat es sich gleich mit in die KS Grundausstattung gekauft.

Einsatzbereich:

Für mich gibt es 3 große Einsatzbereiche, erstens ist das Produkt für Anfänger interessant und gibt auch auf leichten Steigen noch einmal ein zusätzliches Gefühl der Sicherheit.

Die besonderen Stärken sehe ich aber erst ab Grad C/D. Gerade in längeren senkrechten und Überhängenden Passagen, ist man froh sich einfach mal in die Bremse zu setzen und zu rasten (Bitte erst testen ob sie auch hält! )
Aber auch im Zweifel nicht so weit zu Fallen gibt einem oft die Sicherheit die man braucht um eine Schlüsselstelle (sturzfrei) zu überwinden.

Einen weiteren Einsatzbereich sehe ich im Abstieg, Gerade wenn es manchmal keinen Normalweg hinunter gibt und auf dem Klettersteig wieder nach unten geht, kann man die Bremse mit der Hand umfassen und nach unten schieben, aber bei Belastung am Gurt blockiert sie wieder. So kann man sich quasi am Stahlseil "abseilen"

Positiv:

Hält was sie verspricht!
Meine Freundin ist wenige Meter vor dem Ausstieg eines Klettersteigs ausgerutscht und die Bremse konnte so einen 2-3 m Sturz (auf den Boden) und eventuelle Verletzungen verhindern.

Ansonsten: Leichte Handhabung, Rastmöglichkeit im KS.

Negativ:

-Negativ fällt das relativ hohe Gewicht auf. (Dafür aber auch solide verarbeitet)

-Des weiteren springt die Bremse manchmal vom Stahlseil (wenn sie nicht optimal eingehängt wurde)

- Karabiner etwas scharfkantig (Nicht in die Materialschlaufe des Gurts einhängen)

-Und es ist natürlich mehr "Aufwand" da man einen weiteren Karabiner umhängen muss

Fazit:

Für mich ein absolutes TOP Produkt, das ich nicht mehr missen möchte!
Der Sicherheitsgewinn ist enorm und trotz dem hohen Gewicht ist es immer noch leichter als zusätzliches Seil und Ausrüstung zum klassischen sichern.
Auch den Mehraufwand des Umhängens nehme ich lieber in Kauf als ein gebrochenes Bein.

Man sollte sich im Zweifelsfall natürlich immer vergewissern ob das Gerät auch richtig am Seil eingerastet ist und sich auch dann nicht blind auf eine 100%ige Bremswirkung verlassen.

Gerade für die Hilfe im Abstieg war ich bei einigen sehr langen Touren (10h +) sehr dankbar, da dann einige Unachsamkeiten verziehen werden.

  • Advantages
    Price/performance
    Excellent handling
    Erhöhte Sicherheit
  • Disadvantages

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Question from Stefan | Tholey
16.06.2015
Für welches Gewicht ist die Bremse ausgelegt?

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| Wuppertal

leider nichts für Kinderhände

relativ hohe Handkraft erforderlich

  • Disadvantages
    Heavy
    Not easy to handle

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Frank | Gablingen
10.06.2014 08:24

ein wenig unqualifiziert ist diese Bewertung schon - oder?
1 Stern, weil "nichts für Kinderhände"? Das scheint es mir, als ob die primäre Funktion des Gerätes aber mal so was von falsch verstanden wurde...
Zur Aussage "nichts für Kinderhände": also mein 9-jähriger klettersteigerfahrener(!) Sohn hat bei der Gesamtbedienung überhaupt kein Problem gehabt und die KS-Bremse schon ausprobiert... wenn das schon ein Problem darstellt, dann sollte man ohnehin evtl auf eine andere Sicherungsart des betreffenden Kindes ausweichen: weg von alleiniger Selbstsicherung, hin zu einem begleitenden Sichern, evtl. am "Seil von oben" / im Nachstieg o. ä.!
Weiter "zu relativ hohe Handkraft erforderlich": auch hier gilt das oben geschriebene und zusätzlich: die Federspannung ist notwendig, damit die KS-Bremse zuverlässig das Stahlseil umfaßt und dann im Fall der Fälle eng anliegt und auch bremst - also ich hätte das nicht gerne "lockerer"!
Noch kurz zu "Komplizierte Handhabung" und "Schwer": was ist an "Griff drücken" - "richtigrum in´s Stahlseil einhängen" (die korrekte Seite ist deutlich markiert!) - "Griff loslassen" - "beim Aufstieg vor sich herschieben" - FERTIG - kompliziert?! -- Also wenn das schon überfordert, ist Klettern vielleicht nicht ganz so die richtige Aktivität - oder?
Und "schwer" würde ich nicht sagen - eher "solide" oder "stabil"; das scheinen mir die richtigen Attribute!

Ist echt nicht böse gemeint, mir kommen da nur Zweifel an der Qualifikation des Rezensenten - und dafür kann doch das Produkt nichts

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